Nach dem ersten Roadtrip kamen wir am 15. August zum ersten Mal hier in San Diego an und bezogen unser Zimmer in den Bay Pointe Apartments. Die nächsten Tage verbrachten wir in der National University bei den Orientation Days. Hier gab es eine Menge Einführungen in die Universität und der letzte Papierkram wurde erledigt. Als dann alles überstanden war, blieb uns noch ca. eine Woche bis zum ersten Unterricht.
Diese wollten wir natürlich nicht einfach verstreichen lassen. Deshalb also wieder alles einpacken (meinen Koffer hatte ich ja leider immer noch nicht bekommen, weshalb sich mein Gepäck in Grenzen hielt) und los ging es auf Roadtrip #2. Mit dabei war diesmal anstatt Sebastian, meinem Roommate hier in SD, der neue Mitbewohner von Michelle und Theresa: Elliot, ein richtiger Kalifornier. Er hatte ein Auto und ein Zelt und ich hatte glücklicherweise ein Zelt und sogar einen Schlafsack in unserem neuen Apartment gefunden. Ehemalige Bewohner lassen hier sehr oft wahre Schätze zurück weil die Transportkosten zurück ins Heimatland zu groß sind :P
Diesmal ging es direkt aus Kalifornien raus nach Arizona. Erster Stopp: Grand Canyon.
Nach ca. 8 Stunden fahrt und spontanem Campingplatz-Wechsel waren wir schließlich dort und liefen noch am gleichen Abend oben an der Kante entlang. Wolken deuteten allerdings ein regnerische Nacht an. So kam es dann auch und unser erstes Abendessen war zwar sehr lustig aber auch sehr nass :D
Am nächsten Morgen schauten wir uns den Canyon nochmal richtig an. Das Wetter hatte umgeschlagen und die Sonne tauchte alles in ein angenehm gelbes Licht. Vereinzelte Wolken und Morgennebel verschönerten die Kulisse nur noch. Wir benutzten die kostenlosen Shuttlebusse um möglichst viele schöne Aussichtspunkte abzuklappern. Um die Mittagszeit brachen wir dann schließlich auf und fuhren nach Osten am Grand Canyon entlang raus aus dem Nationalpark. Diese auch East Rim Road (64) genannte Strecke ist wirklich atemberaubend schön und allein schon einen Ausflug wert! Nach ungefähr 2 Stunden fahrt erreichten wir dann das Monument Valley, durch das wir am selben Abend noch hindurchfuhren. Kurz zuvor hatte es ein Blitzgewitter samt Hagel gegeben, welches die Berghänge in reißende Bäche verwandelt hatte. Hierdurch entstand kurze Zeit später ein Regenbogen am Horizont.
Am nächsten Tag ging es als erstes zum Antilope Canyon, einem der meistfotografiertesten Orte der Welt. $20 Dollar pro Person für eine einstündige Führung. Ist es aber trotzdem wert! Die durch oxidiertes Eisen dunkelrot gefärbten Steinwände bilden eine unglaubliche Kulisse, während man sich durch die enge Schlucht drängt. Unser Guide hatte für alle Fälle ein Schlangen-Antidot dabei, welches jedoch unbenutzt blieb.
Am gleichen Tag ging es dann weiter zum Bryce Canyon, wo wir Zeit für eine kleine Wanderung bis zum Tal des Canyons hatten. Das rote Gestein, was oftmals in riesigen stalagmitenartigen Säulen emporragt, ist charakteristisch für diese Gegend. Abends bewunderten wir noch den Sonnenuntergang von einem der nahen Berge aus und übernachteten schließlich in Kanab, wo wir in einem richtigen Saloon zu Abend aßen.
Der dritte Tag wurde komplett durch den Zion Nationalpark gefüllt. Nach ein paar kürzeren Stopps an Aussichtspunkten und dem Visitor Centor entschieden wir uns für eine längere Wanderung auf die Spitze des Angels Landing. Von dort aus hatte man einen einmaligen Ausblick über das komplette Tal und die Gradwanderung an sich war schon ein Erlebnis! Nach ausführlichen Fotosessions und einem kleinen Picknick auf dem Gipfel ging es dann auch schon wieder bergab. Abends schliefen wir auf einem Campingplatz direkt neben einem See, von dem ich am nächsten Morgen noch ein paar Bilder machen würde.
Das letzte Bild ist ein Kraftwerk, welches Licht mit riesigen Spiegeln bündelt um Wasser in den Türmen zu erhitzen und so Strom zu erzeugen.
Diese wollten wir natürlich nicht einfach verstreichen lassen. Deshalb also wieder alles einpacken (meinen Koffer hatte ich ja leider immer noch nicht bekommen, weshalb sich mein Gepäck in Grenzen hielt) und los ging es auf Roadtrip #2. Mit dabei war diesmal anstatt Sebastian, meinem Roommate hier in SD, der neue Mitbewohner von Michelle und Theresa: Elliot, ein richtiger Kalifornier. Er hatte ein Auto und ein Zelt und ich hatte glücklicherweise ein Zelt und sogar einen Schlafsack in unserem neuen Apartment gefunden. Ehemalige Bewohner lassen hier sehr oft wahre Schätze zurück weil die Transportkosten zurück ins Heimatland zu groß sind :P
Diesmal ging es direkt aus Kalifornien raus nach Arizona. Erster Stopp: Grand Canyon.
Nach ca. 8 Stunden fahrt und spontanem Campingplatz-Wechsel waren wir schließlich dort und liefen noch am gleichen Abend oben an der Kante entlang. Wolken deuteten allerdings ein regnerische Nacht an. So kam es dann auch und unser erstes Abendessen war zwar sehr lustig aber auch sehr nass :D
Am nächsten Morgen schauten wir uns den Canyon nochmal richtig an. Das Wetter hatte umgeschlagen und die Sonne tauchte alles in ein angenehm gelbes Licht. Vereinzelte Wolken und Morgennebel verschönerten die Kulisse nur noch. Wir benutzten die kostenlosen Shuttlebusse um möglichst viele schöne Aussichtspunkte abzuklappern. Um die Mittagszeit brachen wir dann schließlich auf und fuhren nach Osten am Grand Canyon entlang raus aus dem Nationalpark. Diese auch East Rim Road (64) genannte Strecke ist wirklich atemberaubend schön und allein schon einen Ausflug wert! Nach ungefähr 2 Stunden fahrt erreichten wir dann das Monument Valley, durch das wir am selben Abend noch hindurchfuhren. Kurz zuvor hatte es ein Blitzgewitter samt Hagel gegeben, welches die Berghänge in reißende Bäche verwandelt hatte. Hierdurch entstand kurze Zeit später ein Regenbogen am Horizont.
Am nächsten Tag ging es als erstes zum Antilope Canyon, einem der meistfotografiertesten Orte der Welt. $20 Dollar pro Person für eine einstündige Führung. Ist es aber trotzdem wert! Die durch oxidiertes Eisen dunkelrot gefärbten Steinwände bilden eine unglaubliche Kulisse, während man sich durch die enge Schlucht drängt. Unser Guide hatte für alle Fälle ein Schlangen-Antidot dabei, welches jedoch unbenutzt blieb.
Am gleichen Tag ging es dann weiter zum Bryce Canyon, wo wir Zeit für eine kleine Wanderung bis zum Tal des Canyons hatten. Das rote Gestein, was oftmals in riesigen stalagmitenartigen Säulen emporragt, ist charakteristisch für diese Gegend. Abends bewunderten wir noch den Sonnenuntergang von einem der nahen Berge aus und übernachteten schließlich in Kanab, wo wir in einem richtigen Saloon zu Abend aßen.
Der dritte Tag wurde komplett durch den Zion Nationalpark gefüllt. Nach ein paar kürzeren Stopps an Aussichtspunkten und dem Visitor Centor entschieden wir uns für eine längere Wanderung auf die Spitze des Angels Landing. Von dort aus hatte man einen einmaligen Ausblick über das komplette Tal und die Gradwanderung an sich war schon ein Erlebnis! Nach ausführlichen Fotosessions und einem kleinen Picknick auf dem Gipfel ging es dann auch schon wieder bergab. Abends schliefen wir auf einem Campingplatz direkt neben einem See, von dem ich am nächsten Morgen noch ein paar Bilder machen würde.
Das letzte Bild ist ein Kraftwerk, welches Licht mit riesigen Spiegeln bündelt um Wasser in den Türmen zu erhitzen und so Strom zu erzeugen.
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| Ausstieg des Antilope Canyon, eher unscheinbar |


















































































TOP! ... Super Ausflug und tolle Bilder!
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